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Ein Blick: GEnx in Zahlen

Das GEnx kommt im Boeing 787-Dream­liner und in der Boeing 747 zum Einsatz. Die MTU ist für die Entwicklung, Fertigung, Montage und Instand­haltung des TCF verantwortlich.

11.2017

Kopf

3.000 Einzelteile sind im Turbinen­zwischen­gehäuse, kurz TCF, des An­triebs GEnx verbaut. Die MTU Aero Engines ist mit einem An­teil von 6,65 Pro­zent an diesem Pro­gramm beteiligt und für die Ent­wick­lung, Ferti­gung, Mon­tage und In­stand­haltung der wichtigen Kompo­nente verant­wortlich. Das Trieb­werk kommt im Boeing 787-Dream­liner und in der Boeing 747 zum Einsatz.

1.000.000 Flugstunden hat das GEnx für die Luft­fracht­gesell­schaft Cargolux hinter sich gebracht: Damit hält die luxem­burgische Air­line welt­weit den Rekord. Als Erst­kunde hatte sie vor über fünf Jahren eine Boeing 747 mit dem inno­vativen An­trieb in Dienst gestellt. „Das beweist, wie heraus­ragend die Tech­no­logie und Leis­tung des Trieb­werks sind“, so Tom Levin, General Man­ager für das GEnx-Pro­gramm bei GE Aviation.

Über 1.300 Triebwerke sind aktuell bei 51 Kunden im Ein­satz, das geplante Verkaufs­volumen bis zum Ende des GEnx-Pro­gramms beträgt rund 3.600. Seit März 2017 wird das Turbinen­zwischen­ge­häuse am MTU-Stand­ort in Polen ge­fertigt und mon­tiert. Am MTU-Stand­ort Han­nover wird der TCF seit 2015 exklusiv instand­gesetzt – die MTU deckt also den kom­pletten Lebens­zyklus des Bau­teils ab.

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